Donnerstag , 24 Januar 2019

Letzte Beiträge

Kultureller Dialog zwischen Ost- und Westasien

Eine Kalligrafie-Ausstellung des Koreanischen Kulturzentrums und des Iranischen Kulturinstituts in Berlin Das Koreanische Kulturzentrum (Kulturabteilung der Republik Korea, Leiter: Dr. Kwon Sehoon) zeigt vom 14. Februar bis zum 4. März 2019 in seiner gallery damdam in Kooperation mit dem Iranischen Kulturinstitut die Ausstellung „Kultureller Dialog zwischen Ost- und Westasien“. Darin wird die Schriftkunst Ost- und Westasiens anhand der Kalligrafie vorgestellt. …

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Das internationale Feuchtgebiet Khalidsch-e Gowater und Hur Bahu

Das internationale Feuchtgebiet Khalidsch-e Gowater und Hur Bahu (perisch تالاب بین‌المللی خلیج گواتر و حور باهو) liegt in der Nähe der iranisch-pakistanischen Grenze, 85 km östlich von Tschabahar. Es umfasst eine Fläche von 75.000 Hektar. Das Feuchtgebiet Hur Bahu und Khalidsch-e Gowater ist eine günstige Winterbleibe und ein guter Nistplatz für Wasservögel, weil das Wasser niedrig ist und reichlich Nahrung …

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Malileh-Kari

Malileh-Kari ist ein Zweig des iranischen Kunsthandwerkes mit Gold, Silber aber auch Kupfer. Und zwar werden dünne Stäbchen dieser Metalle sorgfältig und geschickt zu traditionellen Ornamenten wie das des Arabesken-Dekors verflochten. Die Blütezeit von Malileh-Kari begann gemäß historischen Belegen unter den Seldschuken und erreichte unter den Safawiden ihren Höhepunkt. Die meisten Künstler dieses Handwerkes brachten die westiranische Stadt Sandschan und …

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Workshop: Fatwa auf der Basis von Idschtihad

Ayatollah Dr. Moballeghi, Qum 25.01.2019, Universität Köln, Islamwissenschaften Der Gastreferent aus Qum, Ayatollah Dr. Moballeghi führt im Rahmen eines interaktiven Workshops in die Arbeitsweise eines Gelehrten [faqih] ein, der zur selbständigen Rechtsfindung [idschtihad] auf aktuelle Situationen befähigt ist und steht für Fragen aus dem Publikum gerne zur Verfügung. Ort / Zeit: 25. Januar 2019, 13:30 Uhr Universität zu Köln Orientalisches …

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Die Lut-Wüste als erstes iranisches Natur-Erbe auf der UNESCO-Liste

die Lut-Wüste ist das fünfe Welterbe, der ostiranischen Provinz Kerman auf der UNESCO-Liste. Kurz vorher waren auch 3 Qanate im Rahmen einer Sammelakte, dieser Provinz eingetragen worden. Die Zitadelle von Bam und der Prinzengarten (Schahzade-Mahan) sowie das Höhlendorf Maymand stehen schon seit einiger Zeit auf dieser Liste. Damit hat die Provinz Kerman die meisten Stätten Welterbe auf der UNSECO-Liste stehen. …

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Architektur, eine der alten Künste Irans

Die Architektur ist eine der alten Künste Irans und Iran war eines der ersten Zentren für Städte und für Staudammbau. Heute zeugen überall im Iran und in andren Gebieten, die einmal zum alten Iran gehört haben die Werke von iranischen Baumeistern für deren Kunst.In archäologischen Büchern über die Geschichte iranischer Baukunst steht geschrieben, dass sie circa 6 Jahrtausende vor Christus …

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Talab-e Amir Kelayeh

Das internationale Feuchtgebiet Amir Kelayeh in der grünen Provinz Gilan im Norden Irans. Es liegt 12 km nördlich des Verwaltungsbezirkes Schahrestan-e Langarud und  südwestlich zur Küste des Kaspischen Meeres.  Früher hat man dieses Feuchtgebiet Schalehgol genannt.  Es gehört zu den Feuchtgebieten auf dem Festland und zu den ständigen Süßwasser-Seen und Sümpfen mit großem  Schilfrohrfeld. Das internationale Feuchtgebiet Amir Kelayeh liegt …

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Iranisches Kunsthandwerk | Buchbinderei

Die Iraner lernten in der  circa 100 Jahre nach  der Hidschra – circa 8. Jahrhundert nach Christus das Papier kennen. In den großen Städten von Chorassan, im Nordostiran, wurden die ersten Papiermanufakturen eröffnet. Chorassan versorgte die Städte in anderen Teilen Irans mit seinem Produkt. Bekannte iranische Papiersorten waren das Naseri,  Pharao-, Salomo- und Samarkhand-Papier, wobei letzteres sich besonderer  Beliebtheit erfreute. …

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Die iranische Kunst des Webens

Die iranische Kunst des Webens blickt auf eine lange Vergangenheit   zurück. Früher fanden manuell angefertigte Stoffe  natürlich überall im alltäglichen Leben Verwendung, während sie heute vor allen Dingen dekorativen Wert haben. Die im Iran üblichen handgewebten Stoffe aus Baumwolle, Wolle oder Seide heißen unterschiedlich, zum Beispiel Zari, Machmal, Termeh, Darai, oder Dschadschim , um einige Bezeichnungen  zu nennen.      …

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Borani

Borani ist der Name einer Art von persischer Vorspeise oder Beilage, die aus Joghurt kombiniert mit Gemüsearten wie Spinat, Auberginen, Roter Bete oder Sellerie und Gewürzen wie Zimt, Safran und Pfefferminz neben Salz, Pfeffer, Zwiebeln, Knoblauch und Limettensaft besteht. Die Speise wurde nach der sassanidischen Königin Pourandokht (Boran) benannt, für die sie aufgrund ihrer Vorliebe für Joghurt entwickelt wurde. Aus …

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